| 1. Hardware oder App |
App auf vorhandenen Diensthandys, Android und iPhone. Keine Datenlogger, keine Auslesestation, keine Gerätemiete. |
| 2. Erfassung |
NFC-Chip und GPS-Nähe, beides ohne Bedienschritt; GPS-Bereiche als frei gezeichnete Flächen. QR-Codes bietet WKSGuard bewusst nicht an: Ein Aufkleber lässt sich abfotografieren und von jedem Ort aus „scannen“ – als Nachweis gegenüber Ihrem Auftraggeber ist er wertlos. Der NFC-Chip ist fälschungssicher; wo nichts angebracht werden darf, übernimmt der GPS-Bereich. |
| 3. Funkloch |
Jede Erfassung wird zuerst auf dem Gerät gespeichert und danach übertragen – in geordneter Reihenfolge, auch nach einem Neustart. Offene Übertragungen sieht der Sicherheitsmitarbeiter direkt in der App. |
| 4. Wo die Daten liegen |
Server in Deutschland, Mandantentrennung in der Datenbank. Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO auf Anforderung. |
| 5. Beweisfestigkeit |
Einträge werden als gelöscht gekennzeichnet, nie entfernt. Das Wachbuch führt elf Quellen zusammen; nichts daraus verschwindet spurlos. |
| 6. Was der Auftraggeber sieht |
PDF-Berichte mit Ihrem Briefkopf, auf Wunsch nach Zeitplan versendet – und ein eigenes Kundenportal: Ihr Auftraggeber meldet sich an und sieht nur seine Objekte, mit Lagebild, Rundgängen, Ereignissen, Berichten, Einsatzprotokollen und Schlüsselverzeichnis. Lesend, ohne Mitarbeiternamen und Fotos; welche Bereiche er sieht, schalten Sie je Zugang frei. |
| 7. Abrechnung |
Grundpaket je Mitarbeiter und Monat, Module einzeln zubuchbar und jederzeit abschaltbar, taggenau abgerechnet. Keine Gerätekosten, keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestabnahme. |
| 8. Einrichtung |
Objekte, Kontrollpunkte, Rundgänge, Auftraggeber und Mitarbeiter legen Sie selbst im Portal an – in Minuten, nach einer Einweisung. Von uns kommen der Zugang mit Rollen und Rechten, die Einweisung Ihrer Disposition und die Begleitung in den ersten Wochen. Alte Wachbuchdaten aus Fremdsystemen werden nicht importiert: Ein importierter Fremdbestand wäre kein belastbarer Nachweis, weil sich seine Herkunft in WKSGuard nicht belegen lässt. |
| 9. Erweiterbarkeit |
Wachbuch, Zeiterfassung mit Zuschlägen, Schlüssel, Fuhrpark, Aufgaben und Qualifikationen liegen im selben Datenbestand. Dienstplan und Interventionen kommen als Module dazu; monatliche Rechnungsentwürfe je Auftraggeber gehen an Lexoffice. |
| 10. Support |
Ein persönlicher Ansprechpartner unter einer Festnetznummer mit Ortsvorwahl, der das Produkt aus dem eigenen Betrieb kennt. Einen 24/7-Servicedesk gibt es nicht – im Dienst arbeitet die App auch bei einer Störung weiter, weil jede Erfassung zuerst auf dem Gerät gespeichert wird. |
| 11. Laufzeit |
Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr. Beim Ausstieg exportieren Sie Ihre Daten. |
| 12. Betriebsrat und Datenschutz |
Aufzeichnung im Dienst: Wegstrecke je Runde (alle 3 s) und Dienstweg (alle 30 s), außerhalb des Dienstes nichts; sichtbar auf dem Diensthandy, einsehbar nur für Administratoren, gelöscht nach 180 Tagen. Rollen und Rechte über 22 Bereiche. Keine Zwei-Faktor-Anmeldung, keine ISO-Zertifizierung – die Anmeldung ist durch Drosselung, ablaufende Zugänge und Gerätefreigabe geschützt; die technischen und organisatorischen Maßnahmen legen wir im Auftragsverarbeitungsvertrag offen. |