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Checkliste für den Angebotsvergleich

Wächterkontrollsysteme vergleichen: worauf es ankommt

Zwei Angebote, beide nennen sich Wächterkontrollsystem – das eine bringt Geräte mit, das andere nicht, und die Preise stehen auf unterschiedlichen Einheiten. Diese zwölf Kriterien machen aus zwei Prospekten einen belastbaren Vergleich. Am Ende steht, wie WKSGuard bei jedem einzelnen Kriterium abschneidet.

  • Zwölf Kriterien – jeweils mit der Frage, die Sie im Termin stellen sollten
  • Ohne Herstellernamen: Die Kriterien gelten für jedes Angebot auf dem Tisch
  • Mit klarer Einordnung von WKSGuard – einschließlich dessen, was wir bewusst nicht anbieten

Sie legen Ihre Objekte und Rundgänge selbst an – in Minuten, ohne Schulung. Wir zeigen Ihnen im Gespräch, wie.

WKSGUARD TB
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ObjektKundeRundgängeLetzter Besuch
Werk NordBeispiel Industrie GmbH216.08. 01:09
Am FrohenhofWohnbau Kassel eG115.08. 23:41
Baufeld SüdHochtief Region Mitte115.08. 02:20
Kita LindenhofStadt Fuldabrück114.08. 22:07
Umspannwerk OstEnergieNetz Hessen314.08. 03:55
Zwei Angebote nebeneinander, daneben die abgehakte Kriterienliste
Server in Deutschland DSGVO-konform Android & iOS Aus dem Sicherheitsdienst entstanden

Vorab

Warum die meisten Vergleiche schiefgehen

Selten am Preis – meist daran, dass die Angebote nicht dasselbe enthalten. Beim einen sind Geräte dabei, beim anderen nicht. Das eine rechnet je Mitarbeiter, das andere je Gerät. Beim einen legt die Disposition ein Objekt in zwei Minuten selbst an, beim anderen braucht es einen Techniker vor Ort.

Legen Sie die zwölf Kriterien deshalb vor dem ersten Termin fest und stellen Sie jedem Anbieter dieselben Fragen. Die Antworten sagen mehr als jeder Prospekt – besonders dort, wo jemand ausweicht.

Kriterien 1 bis 6

Technik, Erfassung und Nachweis

1. Hardware-System oder App

Eigener Datenlogger mit Auslesestation oder eine App auf dem vorhandenen Diensthandy? Daran hängen Anschaffung, Ersatzgeräte und der Zeitpunkt, an dem die Daten in der Disposition ankommen. Fragen Sie: Wie viel Zeit vergeht zwischen der Erfassung am Kontrollpunkt und der Sichtbarkeit im Portal?

2. Erfassung: NFC, QR oder GPS

NFC-Chips sind robust und nicht kopierbar. QR-Aufkleber sind günstig, aber abfotografierbar – als Nachweis wertlos. GPS-Bereiche kommen ganz ohne Anbringung aus. Fragen Sie: Muss der Sicherheitsmitarbeiter dafür etwas antippen – und lässt sich ein GPS-Bereich frei zeichnen oder nur als Kreis anlegen?

3. Verhalten im Funkloch

Hier trennen sich die Angebote. Fragen Sie: Flugmodus an, Kontrollpunkt erfassen, Foto aufnehmen, Gerät neu starten, Netz wieder an – ist danach alles vollständig im Portal? Lassen Sie sich das vorführen, nicht zusichern.

4. Wo die Daten liegen

Serverstandort, Betreiber und Unterauftragnehmer gehören schriftlich geklärt, bevor Ihr Datenschutzbeauftragter danach fragt. Fragen Sie: In welchem Land steht der Server, wer betreibt ihn, und liegt ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO vor?

5. Beweisfestigkeit

Ein Nachweis, aus dem sich Zeilen spurlos entfernen lassen, belegt nur, was stehen geblieben ist. Fragen Sie: Wer darf löschen, was bleibt danach sichtbar, und sind nachträgliche Änderungen erkennbar?

6. Was der Auftraggeber am Ende sieht

Entscheidend ist nicht die Bildschirmmaske, sondern der Bericht, den Ihr Auftraggeber erhält – und ob er selbst nachsehen kann. Fragen Sie: Zeigen Sie mir einen fertigen Monatsbericht mit meinem Briefkopf. Geht er automatisch heraus, und gibt es einen Zugang für den Auftraggeber?

Kriterien 7 bis 12

Vertrag, Einführung und Betrieb

7. Abrechnungsmodell

Je Gerät, je Mitarbeiter, je Objekt oder als Paket mit Mindestabnahme – die Einheit entscheidet über den Preis. Fragen Sie: Zählen Aushilfen und ausgeschiedene Mitarbeiter mit? Was kostet ein Monat mit doppelter Mannschaft – und einer mit halber?

8. Einrichtung und Datenübernahme

Objekte, Kontrollpunkte, Rundgänge, Auftraggeber und Mitarbeiter müssen angelegt werden – die Frage ist, wie lange das dauert und wer es kann. Fragen Sie: Wie viele Minuten braucht meine Disposition für ein Objekt mit Kontrollpunkten und Rundgang – ohne Techniker und ohne Schulung? Und was geschieht mit alten Wachbuchdaten?

9. Erweiterbarkeit

Wächterkontrolle allein löst nicht das teuerste Problem – das sind die Tabellen daneben: Dienstplan, Stunden, Schlüssel, Fahrzeuge. Fragen Sie: Liegen Dienstplan, Zeiterfassung, Schlüssel und Fuhrpark im selben Datenbestand – oder in einem zweiten Programm, das nichts davon weiß?

10. Support und Erreichbarkeit

Um drei Uhr nachts steht ein Sicherheitsmitarbeiter am Tor und die App meldet einen Fehler. Fragen Sie: Wen rufe ich dann an, unter welcher Nummer, und kennt diese Person das Produkt? Ein Formular mit Ticketnummer ist keine Antwort auf diese Frage.

11. Vertragslaufzeit

Lange Laufzeiten sind kalkulierbar – überraschende Bindungen nicht. Fragen Sie: Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist, Einrichtungsgebühr – und in welchem Format bekomme ich am Ende meine Daten zurück?

12. Betriebsrat und Datenschutz

Ein System, das Arbeitsverhalten erfassen kann, ist mitbestimmungspflichtig. Wer das erst nach dem Kauf klärt, verliert Monate. Fragen Sie: Welche Standortdaten entstehen genau, wann – und was entsteht ausdrücklich nicht?

WKSGuard im Vergleich

Wie WKSGuard bei diesen Kriterien abschneidet

Dieselben zwölf Kriterien, angewendet auf WKSGuard – einschließlich der Punkte, die wir bewusst nicht anbieten, jeweils mit Begründung.

KriteriumWKSGuard
1. Hardware oder App App auf vorhandenen Diensthandys, Android und iPhone. Keine Datenlogger, keine Auslesestation, keine Gerätemiete.
2. Erfassung NFC-Chip und GPS-Nähe, beides ohne Bedienschritt; GPS-Bereiche als frei gezeichnete Flächen. QR-Codes bietet WKSGuard bewusst nicht an: Ein Aufkleber lässt sich abfotografieren und von jedem Ort aus „scannen“ – als Nachweis gegenüber Ihrem Auftraggeber ist er wertlos. Der NFC-Chip ist fälschungssicher; wo nichts angebracht werden darf, übernimmt der GPS-Bereich.
3. Funkloch Jede Erfassung wird zuerst auf dem Gerät gespeichert und danach übertragen – in geordneter Reihenfolge, auch nach einem Neustart. Offene Übertragungen sieht der Sicherheitsmitarbeiter direkt in der App.
4. Wo die Daten liegen Server in Deutschland, Mandantentrennung in der Datenbank. Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO auf Anforderung.
5. Beweisfestigkeit Einträge werden als gelöscht gekennzeichnet, nie entfernt. Das Wachbuch führt elf Quellen zusammen; nichts daraus verschwindet spurlos.
6. Was der Auftraggeber sieht PDF-Berichte mit Ihrem Briefkopf, auf Wunsch nach Zeitplan versendet – und ein eigenes Kundenportal: Ihr Auftraggeber meldet sich an und sieht nur seine Objekte, mit Lagebild, Rundgängen, Ereignissen, Berichten, Einsatzprotokollen und Schlüsselverzeichnis. Lesend, ohne Mitarbeiternamen und Fotos; welche Bereiche er sieht, schalten Sie je Zugang frei.
7. Abrechnung Grundpaket je Mitarbeiter und Monat, Module einzeln zubuchbar und jederzeit abschaltbar, taggenau abgerechnet. Keine Gerätekosten, keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestabnahme.
8. Einrichtung Objekte, Kontrollpunkte, Rundgänge, Auftraggeber und Mitarbeiter legen Sie selbst im Portal an – in Minuten, nach einer Einweisung. Von uns kommen der Zugang mit Rollen und Rechten, die Einweisung Ihrer Disposition und die Begleitung in den ersten Wochen. Alte Wachbuchdaten aus Fremdsystemen werden nicht importiert: Ein importierter Fremdbestand wäre kein belastbarer Nachweis, weil sich seine Herkunft in WKSGuard nicht belegen lässt.
9. Erweiterbarkeit Wachbuch, Zeiterfassung mit Zuschlägen, Schlüssel, Fuhrpark, Aufgaben und Qualifikationen liegen im selben Datenbestand. Dienstplan und Interventionen kommen als Module dazu; monatliche Rechnungsentwürfe je Auftraggeber gehen an Lexoffice.
10. Support Ein persönlicher Ansprechpartner unter einer Festnetznummer mit Ortsvorwahl, der das Produkt aus dem eigenen Betrieb kennt. Einen 24/7-Servicedesk gibt es nicht – im Dienst arbeitet die App auch bei einer Störung weiter, weil jede Erfassung zuerst auf dem Gerät gespeichert wird.
11. Laufzeit Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr. Beim Ausstieg exportieren Sie Ihre Daten.
12. Betriebsrat und Datenschutz Aufzeichnung im Dienst: Wegstrecke je Runde (alle 3 s) und Dienstweg (alle 30 s), außerhalb des Dienstes nichts; sichtbar auf dem Diensthandy, einsehbar nur für Administratoren, gelöscht nach 180 Tagen. Rollen und Rechte über 22 Bereiche. Keine Zwei-Faktor-Anmeldung, keine ISO-Zertifizierung – die Anmeldung ist durch Drosselung, ablaufende Zugänge und Gerätefreigabe geschützt; die technischen und organisatorischen Maßnahmen legen wir im Auftragsverarbeitungsvertrag offen.

Wo ein anderes System besser passt

Wo Mobiltelefone auf dem Gelände nicht erlaubt sind – Bereiche mit Fotografierverbot, bestimmte Werksanlagen, Justizeinrichtungen –, scheidet jede App aus. Dort ist ein Loggersystem mit eigenem, kamerafreiem Erfassungsgerät die richtige Wahl.

Ebenso bei Objekten, an denen über Wochen kein Mobilfunk verfügbar ist und das Gerät nicht zurückkehrt: WKSGuard überträgt zuverlässig nach, sobald wieder Netz da ist – bis dahin liegt der Nachweis ausschließlich auf dem Diensthandy.

Kriterien statt Namen

Warum hier keine Herstellernamen stehen

Ein Vergleich, in dem ein Anbieter seine Wettbewerber bewertet, ist kein neutraler Vergleich. Den Funktionsumfang fremder Systeme kennen wir aus Prospekten, nicht aus dem Betrieb – und Prospekte ändern sich.

Kriterien altern nicht. Die zwölf Fragen oben funktionieren bei jedem Angebot, auch bei unserem. Stellen Sie sie uns im ersten Gespräch – Sie erhalten auf jede eine klare Antwort.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Vergleich

Sollen wir zuerst ein Objekt umstellen oder gleich alle?
Beginnen Sie mit einem Objekt – und wählen Sie ein anspruchsvolles: Tiefgarage ohne Empfang, ein Auftraggeber, der Berichte genau liest. Trägt der Nachweis dort, trägt er überall. Die übrigen Objekte folgen danach in Wochen, nicht in Monaten. Umstieg aus Ihrem System
Unser Auftraggeber schreibt ein bestimmtes System vor. Was nun?
In den meisten Ausschreibungen steht keine Marke, sondern eine Anforderung: elektronische Erfassung der Kontrollpunkte, Nachweis je Rundgang, monatlicher Bericht. Legen Sie den geforderten Wortlaut neben einen Musterbericht aus WKSGuard – in der Regel ist die Anforderung damit erfüllt. Ist tatsächlich eine Marke vorgeschrieben, klären Sie das mit dem Einkauf Ihres Auftraggebers. Berichte für Auftraggeber
Lohnt der Vergleich bei fünf Mitarbeitern überhaupt?
Gerade dann. Bei kleinen Teams wiegen Gerätemiete und Mindestabnahmen am schwersten: Zwanzig Pflichtlizenzen für fünf Mitarbeiter machen das günstigste Angebot zum teuersten. Rechnen Sie jedes Angebot mit Ihrer tatsächlichen Mitarbeiterzahl durch – WKSGuard rechnet je Mitarbeiter, ohne Geräte und ohne Mindestabnahme. Preise und Rechner
Woran erkennen wir in der Vorführung, ob der Nachweis trägt?
Lassen Sie einen Eintrag löschen und sehen Sie nach, was übrig bleibt. Verschwindet die Zeile spurlos, ist der Nachweis wertlos – er zeigt nur noch, was jemand stehen lassen wollte. Belastbar ist ein Wachbuch, das den Eintrag als gelöscht kennzeichnet und im Bestand behält. Genau so arbeitet WKSGuard. digitales Wachbuch

Prüfen Sie die zwölf Kriterien an WKSGuard

Legen Sie eines Ihrer Objekte und einen echten Rundgang an – in wenigen Minuten, wir gehen den Start mit Ihnen durch. Ihre Mitarbeiter laufen ihn im Dienst, und Sie sehen am selben Tag den fertigen Nachweis.

Sie legen Ihre Objekte und Rundgänge selbst an – in Minuten, ohne Schulung. Wir zeigen Ihnen im Gespräch, wie.

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