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Wächterkontrolle für Sicherheitsdienste

Rundgangkontrolle: Kontrollpunkte per NFC-Chip oder GPS

Ihr Sicherheitsmitarbeiter hält das Diensthandy an den NFC-Chip oder erreicht den GPS-Bereich des Kontrollpunkts – mehr ist nicht nötig. Uhrzeit, Standort, Gerät und Name werden automatisch erfasst. Im Portal sehen Sie noch in derselben Schicht, welche Runde vollständig war und welcher Punkt fehlt.

  • Erfassung ohne Bedienschritt – NFC-Chip oder GPS-Nähe, automatisch ausgelöst
  • Pflichtpunkte, verbindliche Reihenfolge und Mindestverweilzeit – je Rundgang einstellbar
  • Geofence als Radius oder frei gezeichnete Fläche – auch für weitläufige Gelände

Sie legen Ihre Objekte und Rundgänge selbst an – in Minuten, ohne Schulung. Wir zeigen Ihnen im Gespräch, wie.

NACHTRUNDE · WERK NORD
Läuft seit 00:423 / 5
Haupttorerfasst 00:47 · NFC
Halle 3 Norderfasst 00:58 · GPS ±6 m
Trafostationerfasst 01:09 · NFC
Nordtornoch 140 m entfernt
Lager Westfreiwillig
GPS-Genauigkeit ±6 m · nächster Punkt 140 m
Laufender Rundgang in der App: Punkte mit Entfernung und GPS-Genauigkeit
Server in Deutschland DSGVO-konform Android & iOS Aus dem Sicherheitsdienst entstanden

Worum es geht

Der Nachweis entsteht am Kontrollpunkt – nicht Tage später

Ein Auftraggeber fragt nach, ob in der Nacht zum Samstag um 2:30 Uhr jemand am Nordtor war. Mit Papierliste oder Auslesestation lässt sich das erst beantworten, wenn der Datenträger in der Zentrale ankommt – und dann steht dort eine Uhrzeit, aber kein Standort und kein Beleg, wer erfasst hat.

Solche Rückfragen entscheiden über Vertragsverlängerungen. WKSGuard erzeugt den Nachweis in dem Moment, in dem der Sicherheitsmitarbeiter vor der Tür steht: mit Uhrzeit, Standort, Gerät und Name. Bei Netzverbindung liegt er Sekunden später im Portal, und Ihre Disposition beantwortet die Frage, während der Auftraggeber noch am Telefon ist.

Der Ablauf

So funktioniert es

  1. Kontrollpunkte am Objekt anlegen

    Sie legen die Kontrollpunkte im Portal an: NFC-Chip an Tür, Tor oder Schranke – oder ein Punkt, der allein über die GPS-Nähe auslöst. Kontrollpunkte gehören zum Objekt, nicht zu einem einzelnen Rundgang.

  2. Rundgang zusammenstellen

    Aus den Punkten des Objekts stellen Sie den Rundgang zusammen: welche Punkte Pflicht sind, welche optional, ob die Reihenfolge verbindlich ist und wie lange die Runde dauern darf.

  3. Im Dienst laufen

    Der Sicherheitsmitarbeiter startet den Rundgang auf dem Diensthandy. Chip anhalten oder in den GPS-Bereich gehen – die Erfassung erfolgt automatisch. Die Liste zeigt ihm die Entfernung zum nächsten Punkt und die aktuelle GPS-Genauigkeit.

  4. Auswerten und nachweisen

    Die Runde steht mit jedem Punkt, jeder Uhrzeit und jeder Abweichung im Portal – und fließt von dort in den Bericht an den Auftraggeber ein.

Was drinsteckt

Im Einzelnen

Erfassung ohne Bedienschritt

Zwei Wege, ein Ergebnis: Das Diensthandy erkennt den NFC-Chip, oder der Kontrollpunkt löst aus, sobald der Mitarbeiter seinen GPS-Bereich erreicht. Es gibt keinen Bedienschritt, der vergessen oder umgangen werden kann.

Pflicht, optional, Reihenfolge

Je Rundgang legen Sie fest, welche Kontrollpunkte zwingend erfasst werden müssen und welche optional sind. Die Reihenfolge lässt sich verbindlich vorgeben oder je Punkt freigeben, wo eine starre Route nicht zur Lage passt.

Geofence: Radius oder gezeichnete Fläche

Ein Radius um den Punkt genügt in den meisten Fällen. Für Innenhöfe, langgezogene Hallen oder weitläufige Gelände zeichnen Sie die Fläche im Portal frei auf die Karte. Eine Erfassung außerhalb wird als Abweichung protokolliert, aber nicht blockiert.

Mindestverweilzeit gegen das Durchlaufen

Zwischen zwei Kontrollpunkten können Sie eine Mindestzeit hinterlegen. Geprüft wird sie gegen die vorherige Erfassung – eine Runde, die deutlich zu schnell absolviert wurde, ist in der Auswertung sofort erkennbar.

Notfall-Erfassung mit Begründung

Tor verschlossen, Bereich gesperrt, Zugang nicht möglich: Der Punkt lässt sich dennoch erfassen – mit Begründung und dauerhaft als Ausnahme gekennzeichnet. Eine dokumentierte Ausnahme ist ein belastbarer Nachweis, eine Lücke nicht.

Ein Chip, beliebig viele Rundgänge

Kontrollpunkte gehören zum Objekt. Derselbe Chip dient der Nachtrunde, der Wochenendrunde und der Sonderkontrolle – hier als Pflichtpunkt, dort als optionaler. Sie bringen die Chips einmal an und passen danach nur noch die Rundgänge an.

In Ihrer Branche

Wo das besonders zählt

Im Revierdienst zählt, dass zwanzig kurze Objektbesuche je Nacht ohne Mehraufwand belegt sind. Im Werkschutz zählt die Fläche: Frei gezeichnete Geofences und verbindliche Reihenfolgen sichern dort die Kontrolle weitläufiger Gelände.

Häufige Fragen

Was uns dazu gefragt wird

Brauchen wir für jeden Kontrollpunkt einen NFC-Chip?
Nein. Jeder Kontrollpunkt kann auch allein über die GPS-Nähe auslösen – der passende Weg für Freiflächen, Zäune, Höfe und Baustellen. NFC-Chips empfehlen sich dort, wo es auf den Meter ankommt oder das Gebäude den GPS-Empfang abschirmt. Beides lässt sich im selben Rundgang kombinieren. Auf QR-Codes verzichtet WKSGuard bewusst: Ein Aufkleber lässt sich abfotografieren und vervielfältigen, ein NFC-Chip nicht. NFC-Tags als Kontrollpunkte auswählen
Was passiert, wenn ein Chip abgerissen oder überklebt ist?
Der Sicherheitsmitarbeiter hat zwei Möglichkeiten, ohne die Disposition anzurufen: Er erfasst den Punkt als Notfall-Erfassung mit Begründung, oder er ersetzt den Chip vor Ort und lernt ihn am selben Kontrollpunkt neu an. Auch neue Kontrollpunkte lassen sich direkt aus der App anlegen, ohne den Umweg über das Portal.
Kann eine Runde unterbrochen werden?
Ja. Ein Rundgang lässt sich pausieren, fortsetzen und abbrechen – ein Alarm hat Vorrang vor jeder Planung. Je Rundgang können Sie zusätzlich eine kürzeste und längste Laufzeit hinterlegen. Wird sie verfehlt, erscheint das wahlweise als Hinweis in der Auswertung oder verhindert den Abschluss der Runde.
Was passiert mit Runden, die niemand abgeschlossen hat?
Sind alle Pflichtpunkte erfasst, schließt ein Zeitplan die Runde automatisch – mit fünfzehn Minuten Karenz für Nachzügler. Fehlt ein Pflichtpunkt, bleibt die Runde offen und in der Auswertung sichtbar. Unvollständige Runden werden nie stillschweigend als erledigt gewertet.
Kann ein Kontrollpunkt auch die Arbeitszeit starten?
Ja. Ein Kontrollpunkt kann beim Erfassen die Arbeitszeit oder eine Bereichszeit starten und beenden. Der Sicherheitsmitarbeiter meldet sich dann nicht zusätzlich an: Der erste Punkt am Tor ist der Dienstbeginn, der letzte das Dienstende. Die Stunden stehen ohne weitere Eingabe im Stundenzettel. Zeiterfassung
Wird der Mitarbeiter dabei dauerhaft geortet?
Während eines laufenden Rundgangs ja – und das ist gewollt: Der Weg wird alle drei Sekunden aufgezeichnet, damit im Nachweis nicht nur steht, dass jemand am Punkt war, sondern auch, wie er dorthin kam. Das beantwortet die Frage, die ein Auftraggeber wirklich stellt: ist der Mitarbeiter das Gelände abgegangen oder vom Tor aus zum nächsten Chip gefahren? Außerhalb eines Dienstes wird nichts aufgezeichnet, die Aufzeichnung ist auf dem Handy sichtbar, und nach 180 Tagen wird sie gelöscht. GPS-Ortung von Mitarbeitern: was erlaubt ist

Laufen Sie einen Rundgang auf Ihrem eigenen Objekt

Legen Sie eines Ihrer Objekte und einen echten Rundgang an – in wenigen Minuten, wir gehen den Start mit Ihnen durch. Ihre Mitarbeiter laufen ihn im Dienst, und Sie sehen am selben Tag den fertigen Nachweis.

Sie legen Ihre Objekte und Rundgänge selbst an – in Minuten, ohne Schulung. Wir zeigen Ihnen im Gespräch, wie.

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