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Android und iOS

Die WKSGuard-App für Android und iOS – auch ohne Netz

Alles, was ein Wächterkontrollsystem im Feld leisten muss, läuft auf dem Diensthandy: Rundgänge, Ereignisse mit Foto, Schlüssel, Einsätze, Arbeitszeit. Auch in Tiefgarage und Technikkeller: Jede Erfassung wird zuerst auf dem Gerät gespeichert und danach übertragen – die Arbeit hängt nie am Netz.

  • Zuerst auf dem Gerät gespeichert, dann übertragen – die Reihenfolge bleibt gewahrt
  • Übersteht Funkloch, Neustart der App und Neustart des Geräts
  • Nur freigegebene Diensthandys erhalten Zugang – Freigabe mit einem Klick im Portal

Sie legen Ihre Objekte und Rundgänge selbst an – in Minuten, ohne Schulung. Wir zeigen Ihnen im Gespräch, wie.

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Angemeldet · Diensthandy 04
App-Hauptmenü mit Hinweisleiste über offene Übertragungen
Server in Deutschland DSGVO-konform Android & iOS Aus dem Sicherheitsdienst entstanden

Worum es geht

Kein Netz im Keller – die Schicht läuft trotzdem

Tiefgarage, Technikkeller, Lagerhalle, Umspannwerk, Waldrand: Genau dort, wo kontrolliert wird, ist der Empfang am schlechtesten. Eine App, die dann Fehlermeldungen zeigt oder Eingaben verwirft, wird im Feld nicht akzeptiert – und die Dokumentation wandert zurück auf Papier.

WKSGuard arbeitet deshalb gegen das Gerät, nicht gegen den Server. Was der Sicherheitsmitarbeiter erfasst, ist in dem Moment gesichert, in dem er den Chip anhält. Die Übertragung erledigt die App selbst, sobald wieder Netz verfügbar ist – ohne dass sich jemand darum kümmern muss.

Der Ablauf

So funktioniert es

  1. Gerät freigeben

    Beim ersten Anmeldeversuch trägt sich das unbekannte Diensthandy automatisch in die Warteliste ein. Im Portal geben Sie es frei – danach ist es das Gerät dieses Mitarbeiters, und fremde Geräte erhalten keinen Zugang.

  2. Anmelden und arbeiten

    Rundgang, Ereignis, Schlüsselübergabe, Einsatz, Kommen und Gehen. Was der Mitarbeiter darf, bestimmt seine Rolle; nicht freigeschaltete Funktionen bleiben sichtbar, aber ausgegraut.

  3. Ohne Netz weiterarbeiten

    Jede Aktion wird sofort auf dem Gerät gespeichert. Die Hinweisleiste zeigt, wie viele Übertragungen ausstehen; die Warteschlange zeigt, welche.

  4. Automatisch nachübertragen

    Sobald das Netz zurück ist, überträgt die App der Reihe nach. Drei Auslöser sichern das ab: der App-Start, die Rückkehr des Netzes und ein regelmäßiger Prüftakt im Hintergrund.

Was drinsteckt

Im Einzelnen

Zuerst speichern, dann senden

Jede Erfassung wird zunächst in einer Datenbank auf dem Gerät gespeichert und erst danach an den Server übertragen. Ein abgebrochener Funkkontakt kostet keine Daten – er verzögert die Übertragung, und zwar sichtbar.

Die Warteschlange hält die Reihenfolge

Übertragen wird strikt in der Reihenfolge der Erfassung; schlägt eine Übertragung fehl, wartet die Warteschlange. So erreicht der Abschluss eines Einsatzes den Server nie vor der zugehörigen Ankunft, und der Verlauf bleibt so, wie er stattgefunden hat.

Fotos und Unterschriften sind gesichert

Beides wird außerhalb des Zwischenspeichers abgelegt, den das Betriebssystem jederzeit leeren darf. Bis zur bestätigten Übertragung ist die Aufnahme auf dem Diensthandy die einzige Kopie – sie übersteht deshalb auch einen Neustart des Geräts.

Offene Übertragungen sind sichtbar

Eine Hinweisleiste im Hauptmenü und eine eigene Ansicht der Warteschlange zeigen jederzeit, was noch nicht übertragen ist. Beim Abmelden warnt die App und überträgt zuerst.

Karte, Genauigkeit, Unterschrift

Im laufenden Rundgang zeigt die App die Entfernung zum nächsten Kontrollpunkt und die aktuelle GPS-Genauigkeit an und stellt die Geofences als Flächen auf der Karte dar – offene und erledigte Punkte farblich getrennt. Unterschrieben wird direkt auf dem Display.

Android und iPhone: der Unterschied

Unter Android erkennt das System NFC-Chips automatisch, auch im Hintergrund – ohne Bedienschritt. Unter iOS verlangt Apple, dass der Mitarbeiter den Scan selbst startet; dafür steht eine Schaltfläche in der Punkteliste. Erfasst wird dasselbe. Benachrichtigungen erreichen derzeit nur iPhones. Alles Übrige ist auf beiden Systemen identisch.

In Ihrer Branche

Wo das besonders zählt

Im Revierdienst wechselt der Empfang zwischen zwei Objekten ständig – Nachträge dürfen nicht am Schichtende zusammengesucht werden. Auf der Baustelle gibt es oft gar kein verlässliches Netz, aber einen Bauherrn, der den Nachweis am nächsten Morgen erwartet.

Häufige Fragen

Was uns dazu gefragt wird

Kommt die App aus dem Store?
Je nach Gerät. iPhones erhalten die App über den App Store von Apple. Android-Diensthandys beziehen sie per Direktverteilung: Die App meldet eine neue Fassung selbst und hält alle Geräte auf demselben Stand – unabhängig vom Freigabezeitplan eines Stores. So laufen die Geräte im Feld heute; eine Fassung für Google Play ist eingereicht.
Ein Mitarbeiter hat ein neues Diensthandy – was ist zu tun?
Er meldet sich damit an. Das unbekannte Gerät erhält keinen Zugang, trägt sich aber automatisch in die Warteliste ein; im Portal geben Sie es mit einem Klick frei. Niemand kann sich mit fremden Zugangsdaten von einem beliebigen Telefon anmelden, und Sie erfassen trotzdem keine Gerätenummern von Hand. Geht ein Telefon verloren, entziehen Sie die Freigabe an derselben Stelle.
Läuft die NFC-Erfassung auf dem iPhone genauso wie auf Android?
Erfasst wird dasselbe, die Bedienung unterscheidet sich – eine Vorgabe von Apple. Unter Android erkennt das System jeden Chip in der Nähe automatisch, auch wenn die App nicht im Vordergrund ist: Diensthandy anhalten, mehr nicht. Unter iOS muss der Benutzer den Scan selbst starten; dafür steht eine Schaltfläche in der Punkteliste, und Apple blendet einen eigenen Dialog ein. Das Ergebnis ist auf beiden Systemen identisch, und die GPS-Erfassung läuft auf beiden automatisch.
Warum sieht der Mitarbeiter Kacheln, die er nicht öffnen kann?
Weil Transparenz Rückfragen vermeidet. Was nicht freigeschaltet ist, bleibt sichtbar und ist als nicht verfügbar erkennbar – der Mitarbeiter sucht nicht nach einer Funktion, die für ihn nicht vorgesehen ist, und Sie sehen im Gespräch sofort, welches Modul noch fehlt.
Was passiert, wenn sich jemand abmeldet, während noch etwas aussteht?
Die App warnt und überträgt zuerst. Das Abmelden ist der einzige Moment, in dem die App den Mitarbeiter aktiv aufhält – damit keine Erfassung verloren geht. Was noch offen ist, sieht er ohnehin jederzeit: in der Hinweisleiste im Hauptmenü und in einer eigenen Ansicht der Warteschlange.

Nehmen Sie die App mit in eine echte Schicht

Legen Sie eines Ihrer Objekte und einen echten Rundgang an – in wenigen Minuten, wir gehen den Start mit Ihnen durch. Ihre Mitarbeiter laufen ihn im Dienst, und Sie sehen am selben Tag den fertigen Nachweis.

Sie legen Ihre Objekte und Rundgänge selbst an – in Minuten, ohne Schulung. Wir zeigen Ihnen im Gespräch, wie.

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