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Arbeitszeit

Zeiterfassung im Sicherheitsdienst – bis zum Stundenzettel

Die Arbeitszeit entsteht dort, wo gearbeitet wird: am Objekt, am Kontrollpunkt, in der Schicht. Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge sowie Pausen berechnet das Portal automatisch. Am festgelegten Tag geht der Stundenzettel als PDF an Ihre Lohnbuchhaltung.

  • Der NFC-Chip am Werkstor startet die Arbeitszeit und beendet sie beim Verlassen
  • Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge mit eigenen Zeitfenstern und Sätzen
  • Ein Stundenzettel-PDF je Mitarbeiter, automatisch am festgelegten Tag des Monats

Sie legen Ihre Objekte und Rundgänge selbst an – in Minuten, ohne Schulung. Wir zeigen Ihnen im Gespräch, wie.

Mustermann Sicherheit GmbHEderweg 8 · 34277 Fuldabrück
Stundennachweis · Juli 2026 · T. Berger
TagVonBisStd.NachtSo/Ft
Mo 06.22:0006:007,507,00—
Di 07.22:0006:007,507,00—
Sa 11.18:0002:007,503,00—
So 12.18:0002:007,503,006,00
Summe 30,00 Std. · Nacht 20,00 · Sonntag 6,00
Stundenzettel eines Monats mit Nacht- und Sonntagsstunden
Server in Deutschland DSGVO-konform Android & iOS Aus dem Sicherheitsdienst entstanden

Worum es geht

Vom Dienst zur Lohnabrechnung – ohne zweite Erfassung

Handschriftliche Stundenzettel aus dem Fahrzeug, eine Tabelle im Büro, Nachrichten auf dem Telefon des Schichtleiters: Zum Monatsanfang werden die Stunden zusammengetragen, Nachtstunden herausgesucht und Sonntage geprüft. Jeder Übertragungsfehler kostet Zeit – oder fällt erst auf, wenn ein Mitarbeiter seine Abrechnung beanstandet.

WKSGuard erfasst die Arbeitszeit dort, wo sie entsteht, und rechnet Zuschläge und Pausen nach festen Regeln. Der Stundenzettel ist das Ergebnis des Dienstes – nicht einer zweiten Erfassung am Monatsende.

Der Ablauf

So funktioniert es

  1. Die Arbeitszeit beginnt

    Der Mitarbeiter tippt in der App auf „Kommen“ – oder er hält das Diensthandy an den NFC-Chip am Werkstor, und die Zeit läuft mit dem ersten Kontrollpunkt an. Ist die Schicht auf automatische Zeiterfassung eingestellt, startet sie ohne jeden Bedienschritt.

  2. Der Dienst läuft

    Pause an, Pause aus – oder die hinterlegte Pausenregel greift automatisch. Wechselt der Mitarbeiter in einen anderen Bereich, entsteht die Bereichszeit aus den erfassten Kontrollpunkten. Auch bei einem Interventionseinsatz läuft die Arbeitszeit weiter.

  3. Die Arbeitszeit endet, das Portal rechnet

    Nacht-, Sonntags- und Feiertagsfenster sind als Regeln im Portal hinterlegt. Fällt eine Stunde in mehrere Fenster, zählt der höchste Zuschlag – einmal, nicht kumuliert. Pausen kürzen die Zuschlagsstunden anteilig.

  4. Der Stundenzettel geht an die Lohnbuchhaltung

    Am festgelegten Tag des Monats um 06:00 Uhr, wenn die Nachtschichten des Vormonats abgeschlossen sind. Ein PDF je Mitarbeiter, jedes als eigener Anhang, alle in einer Nachricht – mit Einzeltagen und getrennt ausgewiesenen Nacht-, Sonntags- und Feiertagsstunden.

Was drinsteckt

Im Einzelnen

Vier Wege, dieselbe Arbeitszeit

Kommen, Pause und Gehen im Portal und in der App. Dazu zwei Wege ohne Bedienschritt: Die Schicht startet die Zeit, oder ein Kontrollpunkt tut es. Vergessenes Einstempeln entfällt damit als Fehlerquelle.

Bereichszeiterfassung

Wie lange war wer in Halle 3, wie lange am Empfang? Die Bereichszeit entsteht automatisch aus den Funktionen der erfassten Kontrollpunkte. Ein ausgelassener Punkt lässt sich im Portal nachbearbeiten.

Pausenregeln, die automatisch greifen

„Ab sechs Stunden dreißig Minuten“ – die Regel wird einmal im Portal hinterlegt und den Mitarbeitern zugewiesen, für die sie gilt. Verschiedene Verträge, verschiedene Regeln: Die Abrechnung folgt der Regel, nicht der Erinnerung.

Zuschläge – nur der höchste zählt

Für Nacht, Sonntag und Feiertag legen Sie eigene Zeitfenster und Prozentsätze fest. Fällt eine Stunde in mehrere Fenster – etwa die Nacht auf einen Feiertag –, wird sie mit dem höchsten Satz gerechnet, nicht mit der Summe. Das schafft Klarheit gegenüber Mitarbeitern und Lohnbuchhaltung.

Ihr Feiertagskalender

Feiertage pflegen Sie je Unternehmen – Hessen ist nicht Bayern, Fronleichnam gilt nicht überall. Der Kalender wirkt auf die Zuschläge und wird zugleich im Monatsraster der Einsatzplanung angezeigt.

Wenn das Gehen vergessen wird

Offene Zeiten über 24 Stunden werden automatisch geschlossen, damit aus einem vergessenen Bedienschritt keine 90-Stunden-Woche wird. Beim nächsten Start der App erhält der Mitarbeiter den Hinweis, dass eine Zeit für ihn beendet wurde – transparent und nachvollziehbar.

In Ihrer Branche

Wo das besonders zählt

Im Werkschutz sind Bereichszeiten oft der eigentliche Nachweis: wer wie lange in welchem Bereich war. Bei mehreren Auftraggebern zählt, dass die Stunden je Objekt und je Mitarbeiter sauber getrennt bleiben – als Grundlage für Abrechnung und Nachweis.

Häufige Fragen

Was uns dazu gefragt wird

Brauchen wir dafür ein Terminal am Objekt?
Nein. Das Diensthandy Ihrer Mitarbeiter genügt. Wo ein fester Erfassungspunkt gewünscht ist, übernimmt ein NFC-Chip am Werkstor die Aufgabe der Stempeluhr – ohne Stromanschluss, ohne Wartung, ohne zusätzliches Gerät. Kontrollpunkte erfassen
Läuft die Zeiterfassung auch ohne Netz weiter?
Ja. Kommen, Pause und Gehen werden zuerst auf dem Diensthandy gespeichert und anschließend übertragen. In der Tiefgarage ohne Empfang funktioniert die Erfassung genauso wie im Freien; die App überträgt automatisch nach, sobald wieder Netz besteht – in der Reihenfolge, in der die Vorgänge entstanden sind. die App für Android und iOS
Genügt das der Pflicht zur Arbeitszeiterfassung?
WKSGuard zeichnet Beginn, Ende und Pausen je Tag und Mitarbeiter auf. Die Daten sind im Portal jederzeit einsehbar und werden im monatlichen Stundenzettel ausgewiesen – vollständig, nachvollziehbar und ohne nachträgliche Handeintragung. Was für Ihren Betrieb im Einzelnen gefordert ist, lesen Sie im Beitrag zur Arbeitszeiterfassung. Arbeitszeiterfassung im Sicherheitsdienst
Werden die Mitarbeiter dabei geortet?
Nein. Es gibt keine dauerhafte Ortung und keine Live-Position. Ein Standort entsteht ausschließlich dort, wo er einen Nachweis begründet: beim Erfassen eines Kontrollpunkts und beim Melden eines Ereignisses. Zwischen zwei Kontrollpunkten entsteht kein Standortdatensatz. Das ist auch für die Abstimmung mit dem Betriebsrat der entscheidende Punkt. GPS-Ortung von Mitarbeitern: was erlaubt ist
Wie kommt der Stundenzettel zur Lohnbuchhaltung?
Automatisch, am Tag des Monats, den Sie festlegen, um 06:00 Uhr – wenn auch die Nachtschichten des Vormonats abgeschlossen sind. Ihre Lohnbuchhaltung erhält ein PDF je Mitarbeiter, jedes als eigener Anhang, alle in einer Nachricht an die hinterlegte Adresse. Jeder Stundenzettel führt die Einzeltage auf, getrennt ausgewiesen die Nacht-, Sonntags- und Feiertagsstunden.
Kostet die Zeiterfassung extra?
Nein. Zeiterfassung, Zuschläge, Pausenregeln und Stundenzettel gehören zum Grundpaket. Der Dienstplan ist ein Zusatzmodul (9,90 € je Mitarbeiter und Monat) – für die Zeiterfassung ist er nicht erforderlich. Preise und Rechner

Sehen Sie es an Ihren eigenen Objekten

Legen Sie eines Ihrer Objekte und einen echten Rundgang an – in wenigen Minuten, wir gehen den Start mit Ihnen durch. Ihre Mitarbeiter laufen ihn im Dienst, und Sie sehen am selben Tag den fertigen Nachweis.

Sie legen Ihre Objekte und Rundgänge selbst an – in Minuten, ohne Schulung. Wir zeigen Ihnen im Gespräch, wie.

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