Im Werkschutz fehlt der Auftraggeber, der Berichte einfordert. Gefragt wird trotzdem – später und von innen: nach dem Brandschaden vom Versicherer, nach dem Schwund im Lager von der Werkleitung, nach dem Unfall am Tor von der Arbeitssicherheit. Dann zählt, was im Wachbuch steht und ob sich der Vorgang von vor zwei Jahren in Sekunden aufrufen lässt.
Hinzu kommt die Besetzung: rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, mit eigenem Personal, dessen Stunden zum Monatsende in die eigene Lohnabrechnung fließen. WKSGuard verbindet Dienstdokumentation, Schichtplanung und Zeiterfassung in einem System.