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Verkehrssicherung an Arbeitsstellen

Wartungsfahrten nach ZTV-SA lückenlos nachweisen

Baken, Warnleuchten, Absperrungen und Beschilderung einer Arbeitsstelle müssen kontrolliert und gewartet werden – und der Auftraggeber bezahlt je Fahrt. WKSGuard belegt jede Fahrt mit Uhrzeit, Verweildauer vor Ort und gefahrener Strecke und macht daraus den Nachweis, den Sie der Rechnung beilegen.

  • Je Fahrt: Beginn, Ende, Dauer, erfasste Kontrollpunkte und der gefahrene Weg
  • Mindestverweildauer je Arbeitsstelle – die Fahrt lässt sich vorher nicht abschließen
  • Geofence je Kontrollpunkt: Radius oder frei gezeichnete Fläche entlang der Absperrung
  • Nachweis als PDF mit Ihrer Projekt-Nr.; dieselben Fahrten tragen die Abrechnung

Sie legen Ihre Objekte und Rundgänge selbst an – in Minuten, ohne Schulung. Wir zeigen Ihnen im Gespräch, wie.

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Arbeitsstelle mit Kontrollpunkten und gefahrener Strecke auf der Karte
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Worum es geht

Wenn die Fahrt bezahlt werden soll, muss sie belegt sein

Eine Arbeitsstelle auf der Landstraße, zwei Fahrten am Tag, zwanzig Arbeitsstellen im Monat. Am Monatsende steht die Frage des Auftraggebers im Raum: Waren es wirklich 44 Fahrten, und war jemand lange genug vor Ort, um die Absicherung überhaupt prüfen zu können? Eine Strichliste beantwortet das nicht.

Dazu kommt die Rückseite derselben Frage: Passiert an einer ungesicherten Arbeitsstelle etwas, will jeder wissen, wann sie zuletzt kontrolliert wurde und in welchem Zustand sie war. Was dann zählt, ist nicht die Rechnung, sondern die Dokumentation – mit Uhrzeit, Standort und im Zweifel einem Foto.

Wie oft kontrolliert werden muss, ergibt sich aus Ihrem Vertrag, der verkehrsrechtlichen Anordnung und den einschlägigen Regelwerken (RSA 21 für die Absicherung, ZTV-SA für die vertraglichen Bedingungen). WKSGuard schreibt Ihnen keinen Takt vor – es hält fest, was gefahren wurde.

Der Ablauf

So funktioniert es

  1. Arbeitsstelle anlegen

    Auftraggeber, Arbeitsstelle als Objekt mit Projekt-Nr. und Zeitraum, Satz je Fahrt. Dann ein Rundgang mit den Kontrollpunkten: Anfang der Absperrung, markante Punkte entlang der Strecke, Ende. Wo ein NFC-Chip hält, wird er gesetzt; sonst genügt die GPS-Nähe.

  2. Fahren und kontrollieren

    Der Mitarbeiter startet die Fahrt in der App. Die Kontrollpunkte lösen automatisch aus, die Strecke wird alle drei Sekunden aufgezeichnet. Was auffällt – beschädigte Bake, ausgefallene Warnleuchte, verdrehtes Schild – meldet er als Ereignis mit Foto.

  3. Mindestdauer einhalten

    Verlangt der Auftraggeber eine Mindestverweildauer, hinterlegen Sie sie am Rundgang. Vor Ablauf lässt sich die Fahrt nicht abschließen, und der Mitarbeiter sieht die verbleibende Zeit. Im Bericht steht die tatsächliche Dauer – auch wenn sie länger war.

  4. Nachweis und Abrechnung

    Zum Monatsende erzeugen Sie den Nachweis als PDF: je Fahrt Beginn, Ende, Dauer, Zustand und die erfassten Punkte, im Kopf Ihre Projekt-Nr. Dieselben Fahrten ergeben den Rechnungsentwurf für Lexoffice.

Was drinsteckt

Was in dieser Branche anders ist

Je Fahrt, nicht je Stunde

Abgerechnet wird die einzelne Kontrollfahrt. Deshalb zählt WKSGuard die abgeschlossenen Fahrten je Objekt und Monat und nennt die Zahl im Portal – dieselbe Zahl, die in der Rechnungsposition steht.

Die Strecke ist Teil des Nachweises

Eine Arbeitsstelle kann sich über Kilometer ziehen. Zwei Kontrollpunkte belegen dann nur die Enden; die aufgezeichnete Strecke zeigt, dass die Strecke dazwischen befahren wurde. Aufgezeichnet wird im Dienst, außerhalb nicht.

Geofence entlang der Arbeitsstelle

Je Kontrollpunkt legen Sie fest, wann er auslöst: über einen Radius (Vorgabe 50 Meter) oder über eine frei gezeichnete Fläche, die sich an den Verlauf der Absperrung legen lässt. An einer Arbeitsstelle, an der kein Chip hält oder alles wandert, ist das der Weg zur automatischen Erfassung – ohne Bedienschritt.

Objekte mit Ablaufdatum

Arbeitsstellen laufen in Wochen aus. Jedes Objekt trägt seinen Zeitraum; das Baustellen-Modul zeigt, was läuft, was demnächst endet und was noch bevorsteht – durchsuchbar nach Projekt-Nr., Name und Auftraggeber.

Eigener Zugang und Videos für den Auftraggeber

Ihr Auftraggeber kann einen eigenen, lesenden Zugang bekommen und darin seine Arbeitsstellen sehen: Fahrten, Ereignisse und Berichte, ohne Mitarbeiternamen. Dazu stellen Sie ihm im Bereich „Dateien" Videoaufnahmen bereit – je Kunde oder gezielt je Arbeitsstelle, sodass ein Ansprechpartner nur seine eigenen sieht. Hochgeladen werden sie per FTP/SFTP, aufbewahrt drei Monate.

Mehrere Auftraggeber, getrennte Nachweise

Verkehrssicherungsbetrieb, Bauunternehmen, Straßenbaulastträger: Jeder bekommt den Bericht über seine Arbeitsstellen, keiner sieht die des anderen. Je Auftraggeber lässt sich ein eigener Berichtsempfänger hinterlegen.

Fotos, die den Zustand zeigen

Zu jedem Ereignis gehören Aufnahmen – die defekte Leuchte, die umgefahrene Bake, die wieder aufgestellte Absperrung. Sie stehen im Ereignisbericht beim Vorgang, mit Uhrzeit und Kontrollpunkt.

Auch ohne Netz an der Autobahn

Erfassungen und Wegstrecke werden zuerst auf dem Diensthandy festgehalten und danach übertragen. Der Mitarbeiter sieht in der Warteschlange, was noch aussteht.

Greift ineinander

Passt zusammen mit

Häufige Fragen

Was uns dazu gefragt wird

Weist WKSGuard die Kontrollen nach ZTV-SA nach?
WKSGuard dokumentiert jede Kontroll- und Wartungsfahrt mit Datum, Beginn, Ende, Dauer, den erfassten Kontrollpunkten und dem gefahrenen Weg. Daraus entsteht ein PDF mit Ihrer Projekt-Nr., das Sie dem Auftraggeber vorlegen. Welche Kontrollen Ihr Vertrag und die verkehrsrechtliche Anordnung verlangen, legen nicht wir fest – WKSGuard hält fest, dass und wann sie stattgefunden haben.
Wie belegen wir, dass der Mitarbeiter wirklich an der Arbeitsstelle war?
Über drei Angaben, die zusammen schwer zu bestreiten sind: die Erfassung am Kontrollpunkt per NFC-Chip oder GPS-Nähe, die Verweildauer vor Ort und die aufgezeichnete Wegstrecke der Fahrt. Bei einer Arbeitsstelle über mehrere Kilometer zeigt die Strecke zudem, dass die ganze Länge befahren wurde und nicht nur der Anfang. Rundgangkontrolle
Unser Auftraggeber verlangt eine Mindestverweildauer. Geht das?
Ja. Je Rundgang stellen Sie eine Mindestdauer ein – etwa fünf Minuten. Wird sie unterschritten, lässt sich die Fahrt in der App nicht abschließen; der Mitarbeiter sieht, wie lange noch fehlt. Im Bericht steht die tatsächliche Dauer je Fahrt, nicht eine Pauschale.
Wie kommen die Fahrten in die Rechnung?
Je Objekt hinterlegen Sie den Satz pro Fahrt. WKSGuard zählt die abgeschlossenen Fahrten des Monats und bereitet daraus einen Rechnungsentwurf für Lexoffice vor – mit Projekt-Nr. und Zeitraum in der Position. Die Rechnung selbst stellen Sie; geprüft und versendet wird sie in Ihrem Rechnungsprogramm. Berichte und Nachweise
Kann unser Auftraggeber selbst nachsehen?
Ja. Er erhält einen eigenen, lesenden Zugang und sieht darin ausschließlich seine Arbeitsstellen – Fahrten, Ereignisse und Berichte, ohne die Namen Ihrer Mitarbeiter. Welche Bereiche sichtbar sind, schalten Sie je Zugang frei. Zusätzlich können Sie ihm im Bereich „Dateien" Videoaufnahmen bereitstellen, je Kunde oder gezielt je Arbeitsstelle; hochgeladen werden sie per FTP/SFTP, aufbewahrt drei Monate.
Arbeitsstellen wechseln ständig. Wie schnell ist eine neue eingerichtet?
In Minuten: Auftraggeber, Arbeitsstelle als Objekt mit Projekt-Nr. und Zeitraum, ein Rundgang mit den Kontrollpunkten. Läuft die Arbeitsstelle aus, verschwindet sie aus den Listen im Dienst – die Nachweise bleiben. Das Baustellen-Modul zeigt Ihnen, was läuft, was demnächst ausläuft und was ansteht.
Funktioniert das auch ohne Netz an der Autobahn?
Ja. Jede Erfassung wird zuerst auf dem Diensthandy gespeichert und danach übertragen; die Wegstrecke ebenso. Was noch aussteht, sieht der Sicherheitsmitarbeiter in der Warteschlange.

Sehen Sie den Nachweis an Ihrer eigenen Arbeitsstelle

Legen Sie eines Ihrer Objekte und einen echten Rundgang an – in wenigen Minuten, wir gehen den Start mit Ihnen durch. Ihre Mitarbeiter laufen ihn im Dienst, und Sie sehen am selben Tag den fertigen Nachweis.

Sie legen Ihre Objekte und Rundgänge selbst an – in Minuten, ohne Schulung. Wir zeigen Ihnen im Gespräch, wie.

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