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Revier- und Streifendienst

Software für den Revierdienst und Streifendienst

Eine Schicht, dreißig Objekte, jedes mit eigenen Vorgaben. WKSGuard führt Ihre Sicherheitsmitarbeiter sicher durch die Tour – und erzeugt aus einer Fahrt den Nachweis für jeden einzelnen Auftraggeber.

  • Besuchszeitfenster je Objekt: Wochentage, Uhrzeit und Toleranz nach Ihrer Vorgabe
  • Geofence je Kontrollpunkt – Radius oder gezeichnete Fläche, wo kein Chip hält
  • Aus einer Fahrt entsteht der Nachweis für jeden Auftraggeber einzeln
  • Fahrzeugübernahme mit vier Pflichtfotos vor Schichtbeginn

Sie legen Ihre Objekte und Rundgänge selbst an – in Minuten, ohne Schulung. Wir zeigen Ihnen im Gespräch, wie.

WKSGUARD TB
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ObjektKundeRundgängeLetzter Besuch
Werk NordBeispiel Industrie GmbH216.08. 01:09
Am FrohenhofWohnbau Kassel eG115.08. 23:41
Baufeld SüdHochtief Region Mitte115.08. 02:20
Kita LindenhofStadt Fuldabrück114.08. 22:07
Umspannwerk OstEnergieNetz Hessen314.08. 03:55
Objektliste einer Schicht mit fälligen Besuchszeitfenstern
Server in Deutschland DSGVO-konform Android & iOS Aus dem Sicherheitsdienst entstanden

Worum es geht

Dreißig Objekte in einer Nacht – jedes zu seiner Zeit

Im Objektschutz bleibt ein Sicherheitsmitarbeiter an einem Ort. Im Revierdienst fährt er dreißig Objekte an, und für jedes gelten andere Vorgaben: das Autohaus zwischen 22 und 2 Uhr, die Schule nur werktags, das Neubaugebiet zweimal pro Nacht. Der erfahrene Streifenführer kennt das. Sein Urlaubsvertreter und die Aushilfe am Wochenende brauchen es auf dem Diensthandy.

Am nächsten Morgen fragt ein Auftraggeber nach seinem Objekt – und erwartet genau den Ausschnitt der Tour, der ihn betrifft. Dazu die Fragen rund um den Fuhrpark: Wer hatte den Transporter, seit wann ist die Delle in der Beifahrertür, wer hat sie gemeldet? WKSGuard beantwortet all das aus einer Datenbasis.

Der Ablauf

So funktioniert es

  1. Fahrzeug übernehmen

    Vor der ersten Anfahrt: Kilometerstand, Zustand und vier Pflichtaufnahmen rundum. Ohne alle vier Seiten nimmt der Server die Übernahme nicht an – die Regel gilt serverseitig und lässt sich in der App nicht umgehen. Mängel werden beschrieben; steht kein Fahrzeug bereit, wird auch das dokumentiert.

  2. Tour fahren

    Die App zeigt die Objekte der Schicht mit dem jeweils anstehenden Zeitfenster. Der Fahrer sieht, was fällig ist und was noch aussteht – auch der Vertreter, der die Tour zum ersten Mal fährt.

  3. Am Objekt erfassen

    Chip anhalten oder in die GPS-Nähe des Kontrollpunkts kommen: Die Ankunft wird ohne Bedienschritt erfasst. Auffälligkeiten meldet der Fahrer als Ereignis mit Foto, Uhrzeit und Standort – in der Tiefgarage ebenso wie im Funkloch am Ortsrand.

  4. Bei Bedarf: Intervention

    Aus der Streife wird eine Alarmfahrt: Anfahrt, Feststellungen aus dem Katalog, Maßnahmen, Unterschrift auf dem Gerät, Protokoll als PDF. Das Modul Interventionen buchen Sie pauschal je Monat dazu; es arbeitet ebenfalls ohne Netz.

  5. Aus einer Fahrt viele Nachweise

    Zum Monatsende erhält jeder Auftraggeber die Zeilen seines Objekts – mit Ankunftszeiten, Kontrollpunkten und Ereignissen. Kein Auftraggeber sieht die Tour der anderen.

Was drinsteckt

Was in dieser Branche anders ist

Besuchszeitfenster je Objekt

Je Objekt hinterlegen Sie beliebig viele Zeitfenster mit Bezeichnung, Schicht (früh, spät, nacht oder jede), Wochentagen und Uhrzeit. „Morgens um 9 und mittags um 15 Uhr“ sind zwei Fenster, nicht eines von 9 bis 15 Uhr – und ein Fenster von 22 bis 2 Uhr für Mo–Fr gilt auch für die Nacht auf Samstag.

Toleranz nach Ihrer Vorgabe

Wie viele Minuten nach Ende eines Fensters noch als eingehalten gelten, stellen Sie einmal für den Betrieb ein (Vorgabe: 30 Minuten). Die Toleranz verlängert nur das Ende, nie den Anfang: Verspätung und vorzeitiges Abhaken bleiben unterscheidbar.

Ein Nachweis je Auftraggeber

Eine Fahrt, viele Nachweise: Berichte werden für Auftraggeber, Objekt und Zeitraum erzeugt und nach Zeitplan versendet. Kein Auftraggeber erfährt, welche Objekte in derselben Nacht sonst angefahren wurden.

Fahrzeugübernahme mit vier Pflichtfotos

Vorne, hinten, links, rechts – serverseitig erzwungen, dazu Kilometerstand und Zustand. Ein Schaden wird dem zugeordnet, der das Fahrzeug übernommen hat, nicht dem nächsten Fahrer. Rückgabe und Weitergabe laufen nach demselben Muster.

Nahtlos zur Intervention

Eine Streife endet häufig als Alarmfahrt. Der Übergang kostet keinen Schritt: dasselbe Objekt, dieselbe Anfahrt, dasselbe Gerät. Feststellungen wählt der Fahrer aus einem Katalog; daraus entstehen die Pflichttexte des Protokolls automatisch.

Zuverlässig ohne Netz

Industriegebiet, Tiefgarage, Waldrand: Im Revierdienst ist das Funkloch Alltag. Jede Erfassung wird zuerst auf dem Diensthandy gespeichert und in der richtigen Reihenfolge nachübertragen. Fotos bleiben erhalten, bis die Übertragung bestätigt ist – auch nach einem Neustart des Geräts.

Häufige Fragen

Was uns dazu gefragt wird

Woher weiß der Fahrer, welches Objekt als Nächstes ansteht?
Aus der Objektliste seiner Schicht: Sie zeigt zu jedem Objekt das hinterlegte Zeitfenster und was davon noch offen ist. Ein Fenster ohne Schichtzuordnung gilt in jeder Schicht, ein Fenster ohne Wochentage täglich – der Regelfall braucht damit keine zusätzliche Pflege.
Was passiert, wenn ein Zeitfenster nicht eingehalten wurde?
Die Abweichung steht im Nachweis. WKSGuard löst keinen Alarm aus und sperrt nichts – in einer Nacht mit Einsatz ist eine Verspätung normal, und ein System, das dann blockiert, wird umgangen. Sie sehen die Abweichung in der Auswertung und passen die Toleranz an, wenn eine Tour dauerhaft zu eng geplant ist.
Wir haben nicht für jeden Fahrer ein eigenes Diensthandy. Geht das?
Ja. Das Gerät gehört zum Fahrzeug oder zur Schicht, der Sicherheitsmitarbeiter meldet sich mit seinen Zugangsdaten an – jede Erfassung ist danach ihm zugeordnet, nicht dem Telefon. Ein unbekanntes Gerät erhält keinen Zugang: Es trägt sich in eine Warteliste ein und wird von Ihnen im Portal freigegeben.
Zählt die Fahrzeit zwischen den Objekten als Arbeitszeit?
Ja. Erfasst wird die Schicht, nicht nur die Anwesenheit am einzelnen Objekt. Beginn und Ende erfasst der Fahrer in der App; ein Kontrollpunkt kann beides auslösen. Zuschläge für Nacht, Sonntag und Feiertag berechnet das Portal automatisch – nur der höchste zählt, Pausen werden anteilig abgezogen. Zeiterfassung
Können wir sehen, wo ein Fahrzeug gerade ist?
Nein. WKSGuard ortet weder Fahrzeuge noch Mitarbeiter dauerhaft. Ein Standort entsteht dort, wo er einen Nachweis begründet: beim Erfassen eines Kontrollpunkts, beim Melden eines Ereignisses, bei der Ankunft am Interventionsobjekt. Diese Datensparsamkeit erleichtert die Abstimmung mit dem Betriebsrat. GPS-Ortung von Mitarbeitern: was erlaubt ist

Probieren Sie es auf einer Ihrer Touren

Legen Sie eines Ihrer Objekte und einen echten Rundgang an – in wenigen Minuten, wir gehen den Start mit Ihnen durch. Ihre Mitarbeiter laufen ihn im Dienst, und Sie sehen am selben Tag den fertigen Nachweis.

Sie legen Ihre Objekte und Rundgänge selbst an – in Minuten, ohne Schulung. Wir zeigen Ihnen im Gespräch, wie.

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