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Fragen und Antworten

Häufige Fragen zu WKSGuard

Was Sicherheitsdienste uns im Verkaufsgespräch und in den ersten Betriebswochen fragen – nach Themen sortiert und kurz beantwortet. Auch das, was WKSGuard bewusst nicht bietet, steht hier, damit Sie vor Ihrer Entscheidung alles wissen.

  • Sieben Themen von der Einrichtung bis zum Support
  • Jede Antwort führt zu genau einer Seite, auf der es weitergeht
  • Fehlt Ihre Frage? Rufen Sie an – Sie erhalten die Antwort direkt

Sie legen Ihre Objekte und Rundgänge selbst an – in Minuten, ohne Schulung. Wir zeigen Ihnen im Gespräch, wie.

WKSGUARD TB
Dashboard
Wachbuch
Rundgänge
Ereignisse
Objekte
Schlüssel
Dienstplan
Zeiten
Berichte
Wachbuch
ZeitpunktObjektVorgangMitarbeiter
16.08. 01:09Werk NordKontrollpunkt TrafostationT. Berger
16.08. 00:58Werk NordKontrollpunkt Halle 3 NordT. Berger
16.08. 00:51Werk NordEreignis Tor unverschlossenT. Berger
16.08. 00:42Werk NordRundgang begonnen NachtrundeT. Berger
15.08. 23:14Am FrohenhofSchlüssel ausgegeben (Bund 7)M. Kessler
15.08. 22:00Am FrohenhofArbeitszeit BeginnM. Kessler
NACHTRUNDE · WERK NORD
Läuft seit 00:423 / 5
Haupttorerfasst 00:47 · NFC
Halle 3 Norderfasst 00:58 · GPS ±6 m
Trafostationerfasst 01:09 · NFC
Nordtornoch 140 m entfernt
Lager Westfreiwillig
GPS-Genauigkeit ±6 m · nächster Punkt 140 m
Portal und App nebeneinander
Server in Deutschland DSGVO-konform Android & iOS Aus dem Sicherheitsdienst entstanden

Bevor es losgeht

Einstieg und Einrichtung

Wie fangen wir an, und was kostet uns der erste Schritt?
Mit einem Gespräch von rund 30 Minuten – am Telefon oder per Video. Darin legen Sie Ihre ersten Objekte und einen Rundgang selbst an; wir zeigen Ihnen, wo was steht. Danach laufen Sie ihn im echten Dienst und sehen den Bericht so, wie ihn Ihr Auftraggeber sähe. Der erste Schritt kostet nichts – und Sie erhalten im Gespräch bereits die Preisaussage. Demo anfordern
Wie viel Arbeit macht die Einführung für uns wirklich?
Sie legen Ihre Objekte, Rundgänge und Mitarbeiter im Portal an – wenige Minuten je Objekt – und benennen einen Ansprechpartner für Rückfragen. Ihre Disposition erhält eine Einweisung von rund einer Stunde. Alles Weitere kommt von uns: Zugang, Rollen und Rechte, Begleitung in den ersten Wochen. Planen Sie vier Wochen bei laufendem Dienst, in denen Ihr altes System noch mitläuft. Umstieg aus Ihrem System
Müssen wir etwas installieren oder einen Server bereitstellen?
Nein. Das Portal läuft im Browser – ohne Installation, ohne Plug-in und ohne eigene Hardware. Auf den Diensthandys kommt die App für Android oder iOS dazu. Eine IT-Abteilung brauchen Sie dafür nicht. Systemanforderungen
Wer legt unsere Objekte, Kontrollpunkte und Rundgänge an?
Sie selbst – und das ist einfacher, als es klingt. Ein Objekt mit Anschrift, seine Kontrollpunkte und ein Rundgang mit Reihenfolge und Mindestverweilzeit sind in wenigen Minuten angelegt; Kontrollpunkte lernen Sie direkt am Objekt aus der App an. Niemand kennt Ihre Reviere besser als Ihre Disposition, und jede spätere Änderung machen Sie ohne Rücksprache selbst. Die ersten Objekte gehen wir gemeinsam durch. Rundgangkontrolle per NFC
Wir holen mehrere Angebote ein. Worauf sollen wir achten?
Auf drei Punkte, die in keinem Prospekt stehen: Was geschieht im Funkloch, was lässt sich nachträglich löschen, und welche Kosten kommen zum Monatspreis hinzu – Geräte, Einrichtung, Mindestabnahme. Lassen Sie sich das Funkloch vorführen: Flugmodus an, Kontrollpunkt erfassen, Gerät neu starten. Zwölf Fragen dieser Art haben wir für Sie zusammengestellt. Wächterkontrollsysteme vergleichen

Im Feld

Geräte und Technik

Welche Geräte brauchen wir – reichen die vorhandenen Diensthandys?
In der Regel ja: ein Android-Diensthandy mit NFC oder ein aktuelles iPhone. Keine Spezialgeräte, keine Auslesestation, keine Gerätemiete. Die genauen Anforderungen stehen auf einer eigenen Seite. Systemanforderungen
Gehen Erfassungen verloren, wenn das Objekt im Funkloch liegt?
Nein. Jede Erfassung wird zuerst auf dem Diensthandy gespeichert und erst danach übertragen. Sobald wieder Netz da ist, arbeitet die App die Warteschlange der Reihe nach ab – auch nach einem Neustart des Geräts. Der Sicherheitsmitarbeiter arbeitet normal weiter und sieht in der App, was noch aussteht. die App für Android und iOS
Kann jemand die Erfassung von zu Hause aus vortäuschen?
Bei NFC nicht: Der Chip muss mit dem Diensthandy berührt werden, und seine Kennung lässt sich nicht kopieren. Bei der GPS-Erfassung muss der Sicherheitsmitarbeiter im hinterlegten Bereich stehen. Zusätzlich verhindert die Mindestverweilzeit, dass ein Rundgang im Laufschritt abgehakt wird. Deshalb verzichtet WKSGuard auf QR-Codes: Ein Aufkleber ist abfotografierbar und als Nachweis wertlos. Wächterkontrollsystem
Welche NFC-Chips brauchen wir, und wo bekommen wir sie?
Handelsübliche NTAG-Klebemarken, im Zehnerpack für wenige Euro erhältlich – auf Wunsch schicken wir Ihnen die ersten per Post. Entscheidend ist die Bauart: auf Metall On-Metal-Marken, im Außenbereich witterungsfeste. Eine gewöhnliche Klebemarke auf einer Stahltür wird nicht gelesen – der häufigste Fehlkauf. NFC-Tags als Kontrollpunkte auswählen
Was ist, wenn ein Diensthandy verlorengeht?
Setzen Sie den Benutzer im Portal auf inaktiv – der Zugang ist sofort gesperrt, auch für die bereits angemeldete App. Unabhängig davon verfällt jeder Zugang nach 24 Stunden ohne Nutzung. Ein verlorenes Gerät ist damit spätestens am nächsten Tag ohne Zugriff. Datenschutz und Datensicherheit

Im Dienst

Rundgänge und Kontrollpunkte

Am Kontrollpunkt fehlt der Chip – wie schließt der Sicherheitsmitarbeiter ihn ab?
Über die Notfall-Erfassung – mit einer Begründung, die später sichtbar im Bericht steht. Der Rundgang bleibt vollständig, der Mangel bleibt dokumentiert, und die Disposition sieht sofort, wo ein Chip ersetzt werden muss. Rundgangkontrolle per NFC
Können wir verhindern, dass ein Rundgang durchgehetzt wird?
Ja, über die Mindestverweilzeit: Ein Kontrollpunkt zählt erst, wenn seit dem vorherigen genug Zeit vergangen ist. Wer den Rundgang in vier Minuten durchläuft, erhält keine Erledigung. Zusätzlich lässt sich eine Pflichtreihenfolge festlegen, wenn die Reihenfolge fachlich vorgegeben ist. Wächterkontrollsystem
Gehören die Kontrollpunkte zum Rundgang oder zum Objekt?
Zum Objekt. Ein Chip am Nordtor wird einmal angelegt und danach von jedem Rundgang genutzt, der dort vorbeiführt – Tagesrunde, Nachtrunde, Sonderkontrolle. Sie pflegen jeden Kontrollpunkt nur einmal, und alle Berichte nennen ihn gleich. Rundgangkontrolle per NFC
Können wir vorgeben, wann ein Objekt besucht werden muss?
Ja, über Besuchsfenster je Objekt – etwa „zwischen 22 und 24 Uhr“ oder „zweimal je Nachtschicht“. Im Revierdienst ist genau das der Nachweis gegenüber dem Auftraggeber: nicht nur, dass besucht wurde, sondern wann. Einsatzplanung
Müssen unsere Mitarbeiter die Arbeitszeit getrennt vom Rundgang erfassen?
Nicht zwingend. Ein Kontrollpunkt lässt sich so einrichten, dass er beim Erfassen die Arbeitszeit oder die Zeit in einem Bereich startet und stoppt. Das Anhalten an den Chip ist dann zugleich das Kommen – und am Monatsende trägt niemand Stunden aus dem Gedächtnis nach. Zeiterfassung

Der Nachweis

Wachbuch und Berichte

Was steht im Wachbuch, und woher kommen die Einträge?
Aus elf Quellen, ohne dass jemand etwas abtippt: Ereignisse, Rundgänge, Schlüsselbewegungen, Schichtbeginn und -ende, Interventionen, Aufgaben, Fahrzeugübergaben und weitere. Jeder Eintrag trägt Zeit, Ort, Person und – wo vorhanden – Foto. So entsteht ein Wachbuch, das jede Rückfrage Ihres Auftraggebers beantwortet. digitales Wachbuch
Kann ein Eintrag nachträglich gelöscht werden?
Er wird als gelöscht gekennzeichnet, nie entfernt: aus der Arbeitsansicht verschwunden, im Bestand erhalten. Das ist die Grundlage der Beweisfestigkeit – ein Nachweis, aus dem sich Zeilen spurlos entfernen lassen, wäre gegenüber Ihrem Auftraggeber wertlos. Datenschutz und Datensicherheit
Wie kommt der Bericht zum Auftraggeber?
Als PDF mit Ihrem Briefkopf – auf Wunsch automatisch nach Zeitplan, etwa am 1. jedes Monats an einen festen Verteiler. Sie können ihn jederzeit auch von Hand für einen Zeitraum und ein Objekt erzeugen. Der Inhalt entsteht aus den erfassten Vorgängen, nicht aus einer nachträglichen Zusammenstellung. Berichte für Auftraggeber
Bekommt unser Auftraggeber einen eigenen Zugang zum Portal?
Ja. Über das Kundenportal meldet sich Ihr Auftraggeber selbst an und sieht ausschließlich seine eigenen Objekte – Lagebild, Rundgänge, Ereignisse, Berichte, Einsatzprotokolle und Schlüsselverzeichnis, lesend und ohne Mitarbeiternamen oder Fotos. Welche Bereiche er sieht, schalten Sie je Zugang frei. Das spart Ihnen Rückfragen und gibt Ihrem Auftraggeber jederzeit Einblick, ohne dass er anrufen muss. Berichte für Auftraggeber
Lassen sich auch Alarmfahrten dokumentieren?
Ja, mit dem Modul Interventionen: von der Meldung über die Anfahrt bis zum Protokoll. Die Feststellungen kommen aus einem Katalog, die Pflichttexte entstehen daraus automatisch, unterschrieben wird auf dem Diensthandy. Das Protokoll geht als PDF heraus – auch wenn unterwegs kein Netz war. Die Arbeitszeit des Einsatzes wird dabei mit erfasst. Interventionen dokumentieren

Recht und Mitbestimmung

Datenschutz und Mitbestimmung

Werden unsere Mitarbeiter damit dauerhaft geortet?
Im Dienst wird der Weg aufgezeichnet, außerhalb nicht. Genauer: Mit dem Einstempeln beginnt die Aufzeichnung alle dreißig Sekunden, während eines Rundgangs alle drei. Mit dem Ausstempeln hört sie auf – in der Freizeit, vor Dienstbeginn und nach Dienstende entsteht nichts. Die Aufzeichnung läuft nicht heimlich: Das Diensthandy zeigt sie durchgehend an. Sehen kann die Auswertung nur, wer im Portal Administrator ist; nach 180 Tagen wird sie gelöscht. Dass daraus ein Bewegungsprofil der Arbeitszeit entsteht, ist keine Nebenwirkung, sondern der Zweck – deshalb gehört es vor den Betriebsrat. Datenschutz und Datensicherheit
Was müssen wir dem Betriebsrat vorlegen?
Rechnen Sie mit Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG. Der Termin wird kurz, wenn Sie präzise antworten können: welche Daten bei welchem Vorgang entstehen, wer sie sieht, wie lange sie bleiben – und was das System ausdrücklich nicht kann. Die Aufstellung dazu erhalten Sie von uns. GPS-Ortung von Mitarbeitern: was erlaubt ist
Wo liegen die Daten, und bekommen wir einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO?
Die Daten liegen auf Servern in Deutschland, je Unternehmen getrennt. Den Auftragsverarbeitungsvertrag erhalten Sie auf Anforderung – vor Vertragsschluss, nicht als Nachtrag. Verwendet Ihr Datenschutzbeauftragter eine eigene Vorlage, prüfen und zeichnen wir diese. Datenschutz und Datensicherheit
Wie lange werden die Daten aufbewahrt?
So lange, wie Ihre Aufbewahrungspflichten und Ihr Vertrag mit dem Auftraggeber es verlangen – nicht nach einer Voreinstellung von uns. Auf Ihre Weisung löschen wir gezielt; am Vertragsende exportieren Sie Ihren Bestand, bevor er gelöscht wird. Wachbuch: Pflicht, Inhalt, Aufbewahrung
Muss jeder Mitarbeiter einzeln zustimmen?
Eine Einwilligung ist im Arbeitsverhältnis selten die tragfähige Grundlage: Sie muss freiwillig sein und ist jederzeit widerruflich – mit einer Dienstpflicht schwer vereinbar. In der Praxis stützt sich die Erfassung auf die Durchführung des Arbeitsverhältnisses und wird mit dem Betriebsrat geregelt. Stimmen Sie das mit Ihrem Datenschutzbeauftragten ab. Datenschutz und Datensicherheit

Kaufmännisches

Preise und Vertrag

Was kostet WKSGuard?
Ein Grundpaket je Mitarbeiter und Monat, das den gesamten Kern enthält – Wächterkontrolle, Wachbuch, Schlüsselverwaltung, Zeiterfassung, Berichte und die App. Dazu Module, die Sie einzeln zuschalten. Die Modulkosten für Ihre Mitarbeiterzahl rechnen Sie auf der Preisseite sofort aus; den Preis des Grundpakets erhalten Sie im ersten Gespräch. Preise und Rechner
Zahlen wir je Gerät oder je Mitarbeiter?
Je Mitarbeiter. Gerätekosten entfallen, weil es keine Spezialgeräte gibt – gearbeitet wird auf den Diensthandys, die Sie bereits haben. Genau hier unterscheiden sich Angebote am stärksten: Eine Gerätemiete je Mitarbeiter und Monat macht den günstigsten Monatspreis über drei Jahre schnell zum teuersten. Wächterkontrollsystem
Welche Module gibt es, und was kosten sie?
Vier Module werden je Mitarbeiter und Monat abgerechnet: Dienstplan, Führerschein-Kontrolle, Team-Nachrichten und Radio/Funk. Zwei pauschal je Unternehmen: White Label und Interventionen. Jedes Modul lässt sich jederzeit zu- und wieder abschalten, abgerechnet wird taggenau. Alle Preise stehen auf den Cent genau auf der Preisseite. Preise und Rechner
Können wir unser Logo auf Portal und Berichte bekommen?
Ja. Die PDF-Berichte tragen ohnehin Ihren Briefkopf. Sollen auch Portal und Anmeldemaske Ihr Logo und Ihre Farben zeigen, buchen Sie das Modul White Label – pauschal je Unternehmen, unabhängig von der Mitarbeiterzahl. Berichte für Auftraggeber
Gibt es eine Mindestlaufzeit oder eine Einrichtungsgebühr?
Weder noch. Monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestabnahme. Zugang, Einweisung Ihrer Disposition und Begleitung in den ersten Wochen sind im Preis enthalten. Preise und Rechner
Gibt es einen kostenlosen Testzugang zum Ausprobieren?
Einen Selbstbedienungszugang gibt es nicht – ein leeres Portal ohne Ihre Objekte beantwortet keine Ihrer Fragen. Stattdessen legen Sie im Gespräch mit uns Ihre eigenen Objekte und einen echten Rundgang an und laufen ihn danach im Dienst. Das ist aussagekräftiger als jeder Testzugang – ohne Vertrag und ohne Frist. Demo anfordern

Im Betrieb

Support

Wen erreichen wir, wenn im Dienst etwas nicht funktioniert?
Einen persönlichen Ansprechpartner unter einer Festnetznummer mit Ortsvorwahl – jemanden, der das Produkt aus dem eigenen Betrieb kennt. Einen 24/7-Servicedesk bietet WKSGuard nicht; im Dienst arbeitet die App auch bei einer Störung weiter, weil jede Erfassung zuerst auf dem Gerät gespeichert wird. Kontakt aufnehmen
Wie schnell bekommen wir Antwort?
In der Regel am selben Werktag. Sie sprechen direkt mit jemandem, der das Produkt kennt – ohne Ticketsystem und ohne Weiterleitung an eine zweite Ebene. Über uns
Kostet der Support extra?
Nein. Einweisung, Begleitung in den ersten Wochen und Rückfragen im laufenden Betrieb sind im Preis enthalten. Preise und Rechner
Wie kommen Aktualisierungen auf die Diensthandys?
Auf Android-Diensthandys meldet die App eine neue Fassung selbst und lädt sie – ohne dass jemand Geräte einsammelt. iPhones erhalten Aktualisierungen wie gewohnt über den App Store. Das Portal läuft bei uns und ist immer auf dem aktuellen Stand. Systemanforderungen
Was, wenn wir eine Funktion brauchen, die es noch nicht gibt?
Sagen Sie es uns. WKSGuard ist im laufenden Betrieb eines Sicherheitsdienstes entstanden, und ein großer Teil des heutigen Funktionsumfangs geht auf genau solche Rückmeldungen zurück. Termine sagen wir nur zu, wenn wir sie halten können. Über uns

Nicht dabei

Ihre Frage steht nicht hier

Dann rufen Sie uns an. Sie erhalten keine Rückrufbitte und kein Ticket, sondern sprechen direkt mit jemandem, der das Produkt aus dem eigenen Betrieb kennt. Häufig gestellte Fragen nehmen wir anschließend in diese Liste auf.

Fragen Sie uns an Ihrem eigenen Objekt

Legen Sie eines Ihrer Objekte und einen echten Rundgang an – in wenigen Minuten, wir gehen den Start mit Ihnen durch. Ihre Mitarbeiter laufen ihn im Dienst, und Sie sehen am selben Tag den fertigen Nachweis.

Sie legen Ihre Objekte und Rundgänge selbst an – in Minuten, ohne Schulung. Wir zeigen Ihnen im Gespräch, wie.

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