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Zusatzmodul für den Interventionsdienst

Interventionen und Alarmverfolgung lückenlos dokumentieren

Der Anruf der Leitstelle kommt um 2:14 Uhr, um 2:31 Uhr steht Ihr Sicherheitsmitarbeiter am Tor. WKSGuard führt den Einsatz in drei Schritten – Alarm, Ankunft, Abschluss – und erzeugt am Ende ein unterschriebenes Protokoll, das ohne Nacharbeit an den Auftraggeber geht und die Abrechnung belegt.

  • Alarmgrund und Feststellungen aus festen Katalogen statt Freitext
  • Die Pflichttexte des Protokolls entstehen aus den Feststellungen – bei jedem Mitarbeiter gleich strukturiert
  • Unterschrift auf dem Gerät, Protokoll-PDF mit Ihrem Briefkopf – auch ohne Netz erfasst

Sie legen Ihre Objekte und Rundgänge selbst an – in Minuten, ohne Schulung. Wir zeigen Ihnen im Gespräch, wie.

Mustermann Sicherheit GmbHEderweg 8 · 34277 Fuldabrück
Interventionsprotokoll · Einbruchalarm
ObjektWerk Nord, Beispiel Industrie GmbH
Alarm eingegangen16.08.2026, 02:14 Uhr
Ankunft02:31 Uhr
FeststellungFenster Halle 3 aufgehebelt, keine Person angetroffen
MaßnahmeObjekt gesichert, Polizei verständigt, Auftraggeber informiert
Abfahrt03:07 Uhr
Unterschrift vor Ort
Interventionsprotokoll als PDF: Kopfdaten, Feststellungen, Unterschrift
Server in Deutschland DSGVO-konform Android & iOS Aus dem Sicherheitsdienst entstanden

Worum es geht

Der Einsatz war korrekt. Das Protokoll muss es auch sein

Ihr Sicherheitsmitarbeiter hat alles richtig gemacht: schnell vor Ort, Gelände abgegangen, Verantwortlichen erreicht. Vier Tage später will der Auftraggeber wissen, was genau festgestellt wurde – und im Bericht stehen zwei Zeilen Freitext, um vier Uhr morgens auf dem Display getippt.

Das ist kein Personalproblem, sondern ein Werkzeugproblem. Ein freies Textfeld liefert nachts keine belastbare Dokumentation. Deshalb wird in WKSGuard ausgewählt statt geschrieben: Aus den Feststellungen entsteht der Protokolltext automatisch, immer in derselben Struktur. Der Mitarbeiter konzentriert sich auf den Einsatz, nicht auf die Formulierung.

Der Ablauf

So funktioniert es

  1. Alarm aufnehmen

    Der Einsatz wird in der App begonnen: Objekt, Alarmgrund aus dem Katalog, Eingangszeit. Damit ist von Anfang an dokumentiert, worum es geht – und die Auswertung zählt später, welcher Alarmgrund wie oft vorkam. Die Arbeitszeit des Mitarbeiters läuft während des Einsatzes weiter.

  2. Ankunft und Feststellungen

    Am Objekt hat der Sicherheitsmitarbeiter alle Angaben zur Hand: Schlüsselnummer, EMA-Code, Einsatzhinweis, Dienstanweisung, Alarmplan, NSL-Kontakt. Er wählt seine Feststellungen aus dem Katalog und fügt jeder bis zu vier Fotos hinzu.

  3. Abschluss mit Unterschrift

    Auftraggeber oder Zeuge unterschreibt auf dem Display. Das Protokoll entsteht als PDF – mit Ihrem Logo, Kopf- und Fußdaten, Stand und Revision sowie dem Vermerk, wer es erstellt und wer es freigegeben hat.

Was drinsteckt

Im Einzelnen

Alarmgrund aus festem Katalog

Einbruchmeldung, technische Störung, offene Tür, verdächtige Person – ausgewählt, nicht getippt. Nur so lässt sich auswerten, welches Objekt wie viele Fahrten verursacht und wo eine technische Maßnahme die bessere Lösung wäre.

Feststellungen mit bis zu vier Fotos

Der Sicherheitsmitarbeiter wählt, was er vorgefunden hat, und dokumentiert jede Feststellung mit bis zu vier Aufnahmen. Ein Foto der aufgehebelten Tür an der richtigen Stelle im Protokoll erspart Rückfragen und belegt die Rechnung.

Pflichttexte entstehen automatisch

Situation, getroffene Maßnahmen, angetroffene Personen: Die drei Texte, ohne die kein Protokoll abgeschlossen wird, werden aus den gewählten Feststellungen gebildet. Ein im Portal nachgetragener Text hat Vorrang, wenn ein Einsatz vom Standard abweicht.

Objektdaten direkt im Einsatz

Schlüsselnummer, EMA-Code, Einsatzhinweis, Dienstanweisung, Alarmplan und die Nummer der Leitstelle sind am Objekt hinterlegt und stehen im Einsatz sofort auf dem Diensthandy. Kein Rückruf in der Zentrale, um einen Code zu erfragen.

Unterschrift und fertiges PDF

Unterschrieben wird auf dem Gerät, die Unterschrift steht im Protokoll. Das PDF trägt Ihr Logo, Kopf- und Fußdaten, Stand und Revision sowie den Vermerk, wer es erstellt und wer es freigegeben hat.

Auswertung und Abrechnung

Im Portal stehen die Kennzahlen: Zahl der Einsätze, Verteilung der Alarmgründe, Einsätze je Auftraggeber und Objekt. Interventionspauschalen fließen in den monatlichen Rechnungsentwurf für Lexoffice ein – belegte Häufigkeit statt geschätzter.

In Ihrer Branche

Wo das besonders zählt

Im Revierdienst fällt die Alarmfahrt zwischen zwei geplante Objektbesuche – sie muss ohne Umplanung der Schicht dokumentiert sein. Für Sicherheitsdienste mit mehreren Auftraggebern ist das Protokoll zugleich der Beleg für die Position auf der nächsten Rechnung.

Häufige Fragen

Was uns dazu gefragt wird

Können wir unsere Notruf- und Serviceleitstelle aufschalten?
Nein. WKSGuard bietet keine Alarmaufschaltung und keine Schnittstelle zu einer Notruf- und Serviceleitstelle. Der Einsatz wird in der App manuell begonnen, sobald der Anruf der Leitstelle eingeht. Name und Telefonnummer der NSL sind als Stammdaten am Objekt hinterlegt, sodass der Sicherheitsmitarbeiter vor Ort direkt zurückrufen kann – als Kontakt, nicht als technische Verbindung.
Was kostet das Modul?
99,00 € im Monat, pauschal für das gesamte Unternehmen – unabhängig davon, wie viele Mitarbeiter Einsätze fahren. Monatlich zu- und abschaltbar, ohne Einrichtungsgebühr und ohne Mindestlaufzeit. Preise und Rechner
Der Einsatz war um 2 Uhr im Funkloch – welche Uhrzeit steht im Protokoll?
2 Uhr. Ankunft und Abfahrt tragen die Zeit vor Ort, nicht den Zeitpunkt der Übertragung. Die App speichert jede Aktion zuerst auf dem Gerät; erreicht das Protokoll den Server erst Stunden später, bleiben die erfassten Zeiten unverändert. Das Protokoll ist damit auch dann belastbar, wenn am Objekt kein Netz verfügbar war.
Wie erreichen wir, dass alle Protokolle gleich aufgebaut sind?
Indem sie nicht frei geschrieben werden. Der Sicherheitsmitarbeiter wählt seine Feststellungen aus einem Katalog; die drei Pflichttexte – Situation, getroffene Maßnahmen, angetroffene Personen – entstehen daraus automatisch. Ein neuer Mitarbeiter liefert damit dieselbe Struktur wie ein erfahrener Einsatzleiter. Trägt die Disposition im Portal einen eigenen Text ein, hat dieser Vorrang.
Sieht jeder Mitarbeiter jede Intervention?
Nein. Rollen und Rechte steuern, wer Einsätze anlegen, einsehen und auswerten darf. Die Zuständigkeit für Auftraggeber und Objekte grenzt zusätzlich ein, welche Einsätze in der Liste erscheinen: Ein Objektleiter sieht seine Objekte, die Geschäftsführung sieht alle.

Dokumentieren Sie einen Einsatz zur Probe

Legen Sie eines Ihrer Objekte und einen echten Rundgang an – in wenigen Minuten, wir gehen den Start mit Ihnen durch. Ihre Mitarbeiter laufen ihn im Dienst, und Sie sehen am selben Tag den fertigen Nachweis.

Sie legen Ihre Objekte und Rundgänge selbst an – in Minuten, ohne Schulung. Wir zeigen Ihnen im Gespräch, wie.

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